Im Osten von der Demokratischen Republik Kongo gab es ein Unglück. In der Stadt Masisi rutschte viel Erde und Schlamm ab. Das passierte in einer Mine für den Stoff Coltan. Mehr als 100 Arbeiter wurden von der Erde begraben. Der Erdrutsch passierte am frühen Morgen.
Viel Regen in den letzten Tagen hat das Unglück ausgelöst. Rettungs-Kräfte suchen in der Erde nach Toten. Sie hoffen auch, noch Überlebende zu finden. Schon am Dienstag gab es ein ähnliches Unglück in der Nähe. Dabei starben laut Berichten bis zu 200 Menschen.
Die Arbeit in den Minen ist sehr gefährlich. Es gibt dort kaum Technik für die Sicherheit. Oft müssen auch Kinder in den Minen arbeiten. Eine Rebellen-Gruppe kontrolliert das Gebiet seit dem Jahr 2024. Die wertvollen Stoffe aus der Erde sorgen seit 30 Jahren für Streit und Krieg in der Region.