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Erdrutsch in einer Mine im Kongo

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Im Osten von der Demokratischen Republik Kongo gab es ein Unglück. In der Stadt Masisi rutschte viel Erde und Schlamm ab. Das passierte in einer Mine für den Stoff Coltan. Mehr als 100 Arbeiter wurden von der Erde begraben. Der Erdrutsch passierte am frühen Morgen.

Viel Regen in den letzten Tagen hat das Unglück ausgelöst. Rettungs-Kräfte suchen in der Erde nach Toten. Sie hoffen auch, noch Überlebende zu finden. Schon am Dienstag gab es ein ähnliches Unglück in der Nähe. Dabei starben laut Berichten bis zu 200 Menschen.

Die Arbeit in den Minen ist sehr gefährlich. Es gibt dort kaum Technik für die Sicherheit. Oft müssen auch Kinder in den Minen arbeiten. Eine Rebellen-Gruppe kontrolliert das Gebiet seit dem Jahr 2024. Die wertvollen Stoffe aus der Erde sorgen seit 30 Jahren für Streit und Krieg in der Region.

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Begriffserklärungen

Coltan
Ein wertvoller Stoff aus der Erde. Man braucht ihn für die Herstellung von Handys und Computern.
Mine
Ein Ort, an dem Menschen wertvolle Stoffe aus der Erde graben. Das können tiefe Löcher oder Gänge sein.
Erdrutsch
Wenn große Mengen Erde oder Schlamm einen Hang hinunterrutschen. Das passiert oft nach viel Regen.

Personen

Robert Kasongo
Er ist ein Sprecher der Polizei im Kongo. Er gab Informationen über das Unglück an die Presse.

Orte

Demokratische Republik Kongo
Ein großes Land in der Mitte von Afrika. Es hat viele wertvolle Bodenschätze.
Masisi
Eine Stadt im Osten vom Kongo. In der Nähe gibt es viele Minen.

Quellen

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