Der FC Bayern München spielt nur 1:1 gegen Paris Saint-Germain. Das Spiel findet in der Allianz-Arena in München statt. Schon nach 3 Minuten schießt Ousmane Dembélé ein Tor für Paris. Khvicha Kvaratskhelia bereitet das Tor vor. Bayern muss nun viele Tore schießen. Im ersten Spiel hat Paris nämlich 5:4 gewonnen. Die Spieler von Bayern versuchen es immer wieder. Michael Olise und Luis Díaz haben gute Chancen. Aber der Ball geht nicht ins Tor.
Es gibt viel Ärger über den Schiedsrichter. João Pinheiro leitet das Spiel. In der 28. Minute berührt Nuno Mendes den Ball mit der Hand. Er hat schon eine Gelbe Karte. Die Bayern wollen einen Platz-Verweis sehen. Der Schiedsrichter gibt aber Freistoß für Paris. Er sagt: Konrad Laimer hat vorher Foul gespielt. Das ist eine Fehl-Entscheidung. Kurz danach gibt es wieder Streit. João Neves berührt den Ball im Straf-Raum mit der Hand. Der Schiedsrichter gibt keinen Elf-Meter. Das ist laut den Regeln aber richtig.
In der zweiten Hälfte spielt Bayern besser. Manuel Neuer verhindert Tore von Paris. Erst in der 94. Minute schießt Harry Kane ein Tor. Es ist der Ausgleich zum 1:1. Das Tor kommt aber zu spät. Bayern braucht mehr Tore für das Finale. Paris Saint-Germain steht jetzt im End-Spiel. Sie spielen am 30. Mai in Budapest. Ihr Gegner ist der FC Arsenal. Für Bayern ist der Traum vom Triple vorbei. Ein Triple bedeutet: Man gewinnt 3 große Titel in einem Jahr.