Die Commerz-Bank ist eine große Bank in Deutschland. Sie will nicht von der italienischen Bank Uni-Credit gekauft werden. Deshalb hat die Commerz-Bank einen neuen Plan. Sie will bis zum Jahr 2030 rund 3.000 Arbeits-Plätze abbauen.
Künstliche Intelligenz soll einen Teil der Arbeit übernehmen. Die Bank will dadurch Kosten sparen. Der Gewinn soll bis zum Jahr 2030 stark steigen. Die Bank-Chefin Bettina Orlopp glaubt an diesen Erfolg. Sie sagt: Die eigene Strategie ist besser als ein Verkauf.
Die Gewinne der Bank sind zurzeit sehr hoch. Das stärkt die Bank im Kampf gegen die Übernahme. Die Gewerkschaft Verdi unterstützt den Plan der Bank. Es soll keine Kündigungen gegen den Willen der Mitarbeiter geben. Freiwillige Programme sollen beim Stellen-Abbau helfen.
Die Uni-Credit besitzt schon viele Anteile an der Commerz-Bank. Sie möchte die Bank komplett übernehmen. Uni-Credit plant einen noch größeren Stellen-Abbau von 7.000 Plätzen. Auch die Bundes-Regierung lehnt den Kauf durch die Italiener ab. Die Commerz-Bank will ihren Aktionären zeigen: Wir sind allein viel wertvoller.