Eine 19-jährige Frau aus dem Mühl-Viertel ist gesund. Sie war wegen eines Verdachts auf Ebola im Kranken-Haus. Die Frau arbeitet für die Caritas in Uganda. Dort gab es einen Ausbruch der Krankheit im Nachbar-Land Kongo. Die Caritas holte die Frau deshalb nach Hause.
Nach ihrer Rückkehr fühlte sich die Frau krank. Sie kam zuerst in ein Kranken-Haus in Linz. Danach brachten Fach-Leute sie in eine Klinik nach Wien. Auch ihre Mutter musste zur Sicherheit in Quarantäne. Nun gibt es gute Nachrichten aus dem Labor.
Zwei Tests zeigen: Die Frau hat kein Ebola. Sie bleibt aber zur Beobachtung in der Klinik. Der Gesundheits-Verbund lobt die gute Arbeit der Behörden. In Afrika kämpfen Helfer weiter gegen das Virus. Besonders im Kongo gibt es viele Krankheits-Fälle.