Bei den French Open in Paris gibt es große Überraschungen. Der beste Tennis-Spieler der Welt ist ausgeschieden. Sein Name ist Jannik Sinner. Er verlor gegen Juan Manuel Cerundolo aus Argentinien. Sinner führte am Anfang deutlich. Dann bekam er Probleme mit seinem Körper. Er fühlte sich schon am Morgen nicht gut. Boris Becker ist ein früherer Tennis-Star. Er glaubt: Sinner hatte zu viel Stress im Kopf.
Das Wetter in Paris ist sehr heiß. Es sind über 30 Grad Celsius. Die Sonne scheint sehr stark. Viele Spieler leiden unter der Hitze. Ein Spieler namens Jakub Mensik brauchte Hilfe von Sanitätern. Er lag nach seinem Sieg am Boden. Auch andere Profis fühlen sich bei der Hitze sehr schlecht. Die Regeln für Pausen bei Hitze sind in Paris nicht sehr bekannt.
Für den Deutschen Alexander Zverev ist das eine Chance. Er ist jetzt der am besten gesetzte Spieler im Turnier. Das bedeutet: Er hat gute Chancen auf den Titel. Zverev spielt dieses Jahr sehr stark. Er hat aber noch nie ein sehr großes Turnier gewonnen. Das nennt man einen Grand-Slam-Titel. Ein anderer Deutscher hatte weniger Glück. Jan-Lennard Struff verlor sein Spiel in der zweiten Runde.