Immer mehr Menschen werden Opfer von Betrug im Internet. Das nennt man Cyber-Kriminalität. Im Jahr 2025 war fast jeder zehnte Nutzer in Deutschland betroffen. Die Verbrecher nutzen oft Künstliche Intelligenz. Damit können sie Angriffe leichter planen. Sie hacken Konten oder nutzen falsche Online-Shops. Jeder dritte Betroffene verliert dabei Geld.
Auch Firmen sind in Gefahr. In Österreich haben viele Firmen Lücken beim Schutz. Ab dem 1. Oktober 2026 gibt es dort ein neues Gesetz. Das Gesetz heißt NIS-2. Es ist eine Regel der EU. Wichtige Firmen müssen dann beweisen, dass sie sicher sind. Das gilt zum Beispiel für Energie-Versorger. Viele Betriebe haben aber noch keinen Plan für die Sicherheit. Ohne Schutz drohen hohe Verluste beim Geld.
Experten geben Tipps für den Schutz. Nutzer sollen vorsichtig sein. Verbrecher-Banden arbeiten oft sehr professionell. Sie sitzen in großen Büro-Häusern. Ein bekanntes Problem ist der Recovery-Scam. Dabei versprechen Betrüger, verlorenes Geld zurückzuholen. Das ist aber eine Lüge. Man sollte Passwörter gut schützen. Auch Firmen müssen schnell handeln. Sonst dürfen sie bald keine Geschäfte mehr mit Lieferanten machen.