Klarnachrichten

Peter Magyar ist neuer Regierungschef in Ungarn

188

Das Parlament in Budapest hat Peter Magyar zum neuen Minister-Präsidenten gewählt. 140 von 199 Abgeordneten stimmten für ihn. Damit endet die Zeit von Viktor Orbán. Er hat Ungarn 16 Jahre lang regiert. Magyar gehört zur Partei Tisza. Diese Partei hat bei der Wahl im April 53 Prozent der Stimmen bekommen. Jetzt hat sie eine sehr große Mehrheit im Parlament. Das erlaubt Magyar wichtige Änderungen am Gesetz.

Die neue Parlaments-Präsidentin heißt Agnes Forsthoffer. Sie hat sofort die Flagge der EU am Parlament aufhängen lassen. Das ist ein Zeichen für die Rückkehr nach Europa. Die Flagge fehlte dort 12 Jahre lang. Peter Magyar nennt den Tag den Beginn einer System-Wende. Er möchte, dass Ungarn wieder ein ehrliches Land wird. Viele Menschen feierten den Wechsel vor dem Parlament bei einem Volks-Fest.

Magyar hat wichtige Ziele für seine Regierungs-Zeit. Er will die Bestechung im Land bekämpfen. Das nennt man Korruption. Er möchte auch Geld von der EU für Ungarn bekommen. Die EU hat 18 Milliarden Euro gesperrt. Grund waren Verstöße gegen das Recht unter Viktor Orbán. Magyar verhandelt bereits mit der EU-Kommission in Brüssel. Seine neue Regierung will die Wirtschaft und das Rechts-System verbessern.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt und inhaltlich nicht überprüft.
Es besteht keine Garantie auf inhaltliche Richtigkeit. Mehr dazu Mehr über die Artikelerstellung erfahren

Begriffserklärungen

Minister-Präsident
Der Minister-Präsident ist der Chef der Regierung in einem Land. Er leitet die Politik und trifft wichtige Entscheidungen.
Parlament
Ein Parlament ist die Gruppe von gewählten Politikern, die Gesetze machen. In Ungarn hat das Parlament 199 Sitze.
System-Wende
Eine System-Wende bedeutet, dass sich die Art, wie ein Land regiert wird, grundlegend ändert.
Korruption
Korruption bedeutet Bestechung. Jemand nutzt sein Amt aus, um sich oder anderen Vorteile durch Geld zu verschaffen.
EU-Hilfen
Das ist Geld, das die Europäische Union an ihre Mitglieds-Länder gibt. Es soll für Projekte oder die Wirtschaft genutzt werden.

Personen

Peter Magyar
Ein konservativer Politiker in Ungarn. Er war früher in der Partei von Viktor Orbán und führt jetzt die neue Partei Tisza an.
Viktor Orbán
Der ehemalige Minister-Präsident von Ungarn. Er regierte das Land 16 Jahre lang sehr streng.
Agnes Forsthoffer
Die neue Präsidentin des ungarischen Parlaments. Sie war früher Unternehmerin im Tourismus.

Orte

Budapest
Die Hauptstadt von Ungarn. Hier steht das Parlaments-Gebäude.
Ungarn
Ein Land in Europa und Mitglied der Europäischen Union.

Quellen

Logo Zeit
Zeit

Regierungswechsel: Peter Magyar zum Ministerpräsidenten Ungarns gewählt

Jetzt lesen
Südtirol News

Ungarisches Parlament wählt Magyar zum Ministerpräsidenten

Jetzt lesen
Logo Stern
Stern

Peter Magyar ist Ungarns neuer Ministerpräsident

Jetzt lesen
Logo Stern
Stern

Ende der Ära Orban: Ungarns neuer pro-europäischer Regierungschef Magyar wird vereidigt

Jetzt lesen
Logo Die Presse
Die Presse

Ungarisches Parlament wählt Péter Magyar zum Regierungschef

Jetzt lesen
Logo Stern
Stern

Ungarns Parlament wählt Peter Magyar offiziell zum Ministerpräsidenten

Jetzt lesen
Logo Zeit
Zeit

Ungarn: Péter Magyar offiziel zu neuem Ministerpräsidenten Ungarns gewählt

Jetzt lesen
Logo ZDFheute
ZDFheute

Ungarn: Peter Magyar zum Ministerpräsidenten gewählt

Jetzt lesen
Logo SRF
SRF

Peter Magyar ist jetzt offiziell Ungarns neuer Ministerpräsident

Jetzt lesen
ANSA

Peter Magyar ha giurato, è il nuovo primo ministro ungherese - Notizie - Ansa.it

Jetzt lesen
Logo Spiegel
Spiegel

Ungarn: Peter Magyar löst Viktor Orbán als Ministerpräsident ab

Jetzt lesen
Logo Kurier
Kurier

Ungarisches Parlament wählt Pèter Magyar zum Ministerpräsidenten

Jetzt lesen
Logo Al Jazeera
Al Jazeera

Peter Magyar sworn in as Hungary’s PM, ending Orban’s 16 years in power

Jetzt lesen
Logo Stern
Stern

Peter Magyar offiziell zu Ungarns neuem Ministerpräsidenten gewählt

Jetzt lesen
BBC

Hungary's new PM sworn in during 'regime change' party

Jetzt lesen