Am 31. Mai ist jedes Jahr Welt-Nicht-Raucher-Tag. Die Welt-Gesundheits-Organisation hat diesen Tag erfunden. Er warnt vor den Gefahren von Tabak. Rauchen schadet fast jedem Teil im Körper. Es erhöht das Risiko für Krebs und Herz-Krankheiten. Auch Passiv-Rauchen ist gefährlich für Kinder und Mit-Menschen. Jedes Jahr sterben 125.000 Menschen in Deutschland an den Folgen.
Wer aufhört zu rauchen, hilft seinem Körper sofort. Schon nach 20 Minuten sinkt der Blut-Druck. Das Herz schlägt wieder ruhiger. Nach wenigen Wochen arbeitet die Lunge besser. Nach 5 Jahren sinkt das Risiko für Krebs deutlich. Ein Rauch-Stopp schenkt dem Menschen mehr Lebens-Zeit. Auch die Umwelt freut sich über weniger Tabak-Anbau.
Krankenkassen bezahlen jetzt Medikamente für den Rauch-Stopp. Dazu gehören Nikotin-Pflaster, Kaugummis oder Tabletten. Ein Arzt muss diese Mittel auf Rezept verschreiben. Der Raucher muss dafür stark abhängig sein. Er muss auch an einem Kurs zum Aufhören teilnehmen. Studien zeigen: Mit Hilfe klappt der Ausstieg viel öfter. Die Kassen zahlen die Hilfe für 3 Monate.
Experten machen sich Sorgen um Jugendliche. Immer mehr junge Menschen nutzen E-Zigaretten oder Vapes. Diese Produkte sehen bunt aus und schmecken süß. Das macht sie für Kinder attraktiv. Aber auch Dampfen macht schnell süchtig. Es enthält oft giftige Stoffe. Politiker fordern deshalb höhere Preise für Tabak. Höhere Steuern sollen junge Menschen vom Rauchen abhalten.