Die Österreichische Gesundheits-Kasse hat das Jahr 2025 abgeschlossen. Das Minus ist viel kleiner als erwartet. Zuerst dachte man an 906 Millionen Euro Schulden. Jetzt sind es nur 156,3 Millionen Euro.
Peter McDonald ist der Obmann der Kasse. Er sagt: Unsere Maßnahmen wirken. Die Kasse hat viele Stellen gestrichen. Auch bei der Verwaltung spart die Kasse Geld. Die Mitarbeiter bekamen nur kleine Gehalts-Erhöhungen.
Pensionisten müssen nun höhere Beiträge bezahlen. Das bringt der Kasse mehr Geld. Auch bei Medikamenten gibt es bessere Preise. Krank-Transporte kosten jetzt einen kleinen Beitrag für die Patienten.
Österreich hat sehr viele Arzt-Besuche pro Jahr. Im Durchschnitt geht jeder Mensch 13 Mal zum Arzt. Das ist ein Spitzen-Wert in Europa. McDonald möchte diese hohe Zahl genau prüfen.
Die Zukunft bleibt aber schwierig. Es gibt Krisen wie den Iran-Krieg oder die Energie-Krise. Auch die Menschen werden immer älter. Das kostet die Gesundheits-Kasse viel Geld.