Ein Buckel-Wal war in der Ost-See gestrandet. Menschen nennen ihn Fridolin oder Timmy. Eine private Gruppe hat den Wal gerettet. Sie brachten ihn mit einem Schiff in die Nord-See. Am Samstag kam der Wal frei.
Am Wal ist ein GPS-Sender fest. Der Sender soll zeigen, wo der Wal schwimmt. Aber der Sender schickt keine Daten zum Ort. Die Gruppe sagt: Der Sender schickt aber Lebens-Zeichen. Experten glauben das nicht.
Experten sagen: Normale Sender können keine Lebens-Zeichen messen. Dafür braucht man teure Technik. Die Gruppe hat den Sender vor dem Start nicht geprüft. Das finden Fach-Leute sehr schlecht. Sie nennen das nachlässig.
Vielleicht ist der Wal krank oder sehr schwach. Er war oft am Strand gefangen. Ohne Daten weiß niemand, ob der Wal noch lebt. Manche Experten sagen: Die Chance zum Überleben ist sehr klein.