Ein Arzt aus den USA ist wieder gesund. Er war krank durch das Ebola-Virus. Er steckte sich in der Demokratischen Republik Kongo an. Danach kam er zur Behandlung nach Berlin. Er lag 2 Wochen in der Klinik Charité.
Die Ärzte behandelten ihn auf einer speziellen Station. Diese Station ist sicher von anderen Menschen getrennt. Er bekam neue Medikamente zum Testen. Diese Therapien halfen ihm sehr gut. Seit dem 30. Mai ist kein Virus mehr in seinem Blut.
Seine Familie war auch in der Klinik. Sie waren zur Sicherheit in Quarantäne. Keiner von ihnen wurde krank. Jetzt durften alle nach Hause gehen. Der Arzt dankte dem Team in Berlin herzlich.
In Afrika ist die Krankheit noch immer ein großes Problem. Viele Menschen sind im Kongo und in Uganda erkrankt. Es gibt 62 Todes-Fälle im Kongo. Für diese Art von Ebola gibt es noch keine Impfung.