In Montenegro gab es ein wichtiges Treffen. Es war der EU-West-Balkan-Gipfel. Bundes-Kanzler Friedrich Merz und Präsident Emmanuel Macron waren dabei. Sie wollen den Beitritt von neuen Ländern beschleunigen. Dazu gehören Länder wie Montenegro, Albanien und Serbien.
Ein neuer Plan soll den Prozess einfacher machen. Länder sollen schon früher Vorteile bekommen. Sie können zum Beispiel Beobachter bei Treffen der EU sein. Auch der Zugang zum Markt in Europa soll leichter werden. Das Geld für die Länder soll bei guten Reformen schneller fließen.
Montenegro ist am weitesten vorangekommen. Das Land könnte im Jahr 2028 das 28. Mitglied der EU werden. Ursula von der Leyen findet das Ziel erreichbar. Auch Österreichs Kanzler Christian Stocker sieht eine gute Stimmung für die Erweiterung. Er betont die Wichtigkeit der Region für die Sicherheit in Europa.