Gefahr durch El Niño
El Niño erwärmt das Meer im Pazifik. Das hat Folgen für die ganze Welt. In vielen Gebieten wird es sehr heiß. Es gibt mehr Dürren und Wald-Brände. An anderen Orten regnet es extrem viel.
Die UN sagt: El Niño macht die Erderwärmung schlimmer. Das Jahr 2024 war schon sehr heiß. Mit El Niño könnte es neue Rekorde geben. Besonders die Süd-Halbkugel spürt die Folgen stark.
In Europa sind die Folgen meistens geringer. Trotzdem bereiten sich Länder auf Wald-Brände vor. Die EU plant mehr Lösch-Flugzeuge ein. Auch Lebensmittel könnten durch Ernte-Ausfälle teurer werden.
El Niño tritt alle 2 bis 7 Jahre auf. Er dauert meistens 9 bis 12 Monate. Die WMO fordert jetzt bessere Früh-Warn-Systeme. So können sich Menschen besser schützen.
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Begriffserklärungen
- El Niño
- Ein natürliches Wetter-Ereignis im Pazifik. Dabei erwärmt sich das Wasser an der Meeres-Oberfläche stark. Das verändert das Wetter auf der ganzen Welt.
- WMO
- Die Welt-Wetter-Organisation der Vereinten Nationen. Sie beobachtet das Wetter und das Klima auf der Erde.
- Pazifik
- Der größte Ozean auf der Erde. Er liegt zwischen Amerika, Asien und Australien.
Personen
- António Guterres
- Er ist der General-Sekretär der Vereinten Nationen (UN). Er leitet die wichtigste Organisation der Welt.
- Celeste Saulo
- Sie ist die General-Sekretärin der Welt-Wetter-Organisation (WMO).
Orte
- Europa
- Ein Kontinent, auf dem wir leben. Länder wie Deutschland, Österreich oder Frankreich gehören dazu.
- Südhalbkugel
- Der südliche Teil der Erde. Er liegt unterhalb des Äquators.
Quellen
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