In der Republik Kongo gibt es einen Ausbruch von Ebola. Auch im Nachbar-Land Uganda sind Menschen krank. Die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) hat einen Plan gemacht. Sie gibt 518 Millionen Dollar für die Hilfe aus. Das Geld soll für Tests und die Pflege von Kranken sein. Auch in Italien gibt es nun Regeln für Reisende aus diesen Ländern. Wer von dort kommt, muss sich melden.
Das Virus ist sehr gefährlich. Viele Menschen sterben daran. Man steckt sich durch Blut oder andere Körper-Flüssigkeiten an. Die Kranken haben oft Fieber, Durch-Fall oder Erbrechen. Aktuell gibt es über 300 kranke Personen. Experten haben Angst vor einer schnellen Ausbreitung. Für diese Art von Ebola gibt es noch keinen Impf-Stoff.
Die Helfer haben es schwer. Viele Menschen vor Ort vertrauen ihnen nicht. Es gab Angriffe auf Kranken-Häuser. In Kenia gab es Proteste gegen eine neue Quarantäne-Station. Einige Menschen glauben nicht an die Krankheit. Sie wollen ihre Toten nach alten Regeln bestatten. Das ist aber gefährlich. Die WHO sagt: Wir müssen das Vertrauen der Menschen gewinnen.