Die iranische National-Mannschaft ist in Los Angeles angekommen. Das Team spielt bald gegen Neu-Seeland. Die Reise war für das Team sehr schwer. Es gibt viel Streit zwischen den USA und dem Iran. Die USA gaben den Spielern erst spät Erlaubnis für die Einreise.
Das Team wollte eigentlich in den USA wohnen. Wegen der Politik mussten sie aber nach Mexiko ausweichen. Sie fliegen nun immer für die Spiele in die USA. Kapitän Mehdi Taremi findet das traurig. Er sagt: Die Freude auf die Welt-Meisterschaft fehlt. Die Politik macht den Sport kaputt.
Auch Trainer Amir Ghalenoei ist unzufrieden. Die späte Einreise störte die Vorbereitung auf die Spiele. Er möchte den Menschen im Iran trotzdem Freude schenken. Bei einer Presse-Konferenz durften Journalisten nur über Sport fragen. Fragen zu Protesten oder Politik wurden oft abgebrochen.