Die Verhandlungen für den Tourismus sind zu Ende. Es gibt keine Einigung. Das sagt die Wirtschafts-Kammer Österreich. Davon sind 240.000 Arbeiter betroffen. Die Arbeit-Geber boten 3 Prozent mehr Lohn an. In der untersten Gruppe waren es 3,4 Prozent. Die Gewerkschaft Vida lehnt das ab. Sie nennt das Angebot eine Respekt-Losigkeit.
Die Gewerkschaft hat ihre Mitglieder gefragt. Die meisten stimmten gegen das Angebot. Sie wollen mehr Geld wegen der Teuerung. Die Wirtschafts-Kammer glaubt der Umfrage nicht. Sie sagt: Die Umfrage war nicht sicher. Jeder konnte dort abstimmen. Die Fronten sind nun verhärtet. Die Arbeit-Geber wollen nicht mehr bezahlen.
Aktuell gelten die alten Regeln weiter. Diese sind seit Mai 2025 gültig. Betriebe können freiwillig mehr Geld bezahlen. Die Gewerkschaft droht nun mit Kampf-Maßnahmen. Das bedeutet: Es könnte Streiks geben. Eva Eberhart von der Gewerkschaft will neue Gespräche. Die Arbeit-Geber haben das bisher abgelehnt.