In Montenegro gab es ein wichtiges Treffen. Politiker aus der EU und vom West-Balkan kamen zusammen. Das Ziel ist eine schnellere Aufnahme neuer Länder.
Deutschland und Frankreich haben einen Plan gemacht. Länder sollen schon früher Vorteile der EU nutzen. Das gilt für Staaten, die fleißig Reformen umsetzen. Sie bekommen dann einen Beobachter-Status bei Treffen.
Montenegro hat die besten Chancen auf einen Beitritt. Es könnte im Jahr 2028 EU-Mitglied werden. Auch Albanien macht große Fortschritte bei seinen Gesetzen. Andere Länder wie Serbien oder Bosnien brauchen mehr Zeit.
Bundes-Kanzler Friedrich Merz unterstützt das neue Tempo. Er fordert aber, dass alle Regeln streng bleiben. Der albanische Chef Edi Rama wünscht sich noch mehr Hilfe. Er möchte sofort mit am Tisch sitzen.
Die EU möchte verhindern, dass Russland dort Einfluss gewinnt. Ein Beitritt soll für Frieden und Sicherheit sorgen. Die Union zahlt auch Geld für schnelles Internet und Bahnen.