Am Montag-Morgen bebte die Erde auf den Philippinen. Das Beben hatte eine Stärke von 7,8. Das Zentrum lag vor der Insel Mindanao. Die Erde bebte in 45 Kilometern Tiefe.
Mindestens 35 Menschen kamen ums Leben. Viele starben bei einem Erd-Rutsch in Glan. Über 140 Menschen wurden verletzt. Gebäude wie Schulen und Kirchen stürzten ein. Auch ein Flug-Hafen musste schließen.
Zuerst gab es eine Warnung vor einem Tsunami. Ein Tsunami ist eine sehr große Flut-Welle. Die Wellen waren bis zu 1,4 Meter hoch. Später hoben die Fach-Leute die Warnung wieder auf. Es gab mehr als 250 Nach-Beben.
Das Beben geschah am ersten Schul-Tag. Viele Kinder waren gerade im Freien. Das rettete wahrscheinlich viele Leben. Präsident Ferdinand Marcos Jr. verspricht den Menschen Hilfe. Er sagt: Die Regierung lässt niemanden allein.