Im Süden der Philippinen hat die Erde stark gebebt. Das Beben passierte am Montagmorgen vor der Insel Mindanao. Die Stärke war 7,8. Das ist ein sehr starker Wert. In der Stadt General Santos City stürzten viele Gebäude ein. Auch ein Einkaufs-Zentrum und eine Schule gingen kaputt. Strom und Telefon-Netze fielen in einigen Gebieten aus. Der Flug-Hafen in General Santos City wurde geschlossen.
Mindestens 3 Menschen starben bei dem Unglück. Es gibt Berichte über weitere Tote. 4 Menschen wurden verletzt. Viele Menschen hatten große Angst. Sie liefen in Panik aus ihren Häusern. Präsident Ferdinand Marcos Junior versprach schnelle Hilfe. Er sagte: Die Sicherheit der Kinder ist am wichtigsten. Er ließ alle Schulen in der Region schließen.
Nach dem Beben gab es eine Tsunami-Warnung. Ein Tsunami ist eine gefährliche Flut-Welle. Wellen bis zu 3 Meter Höhe waren möglich. Warnungen gab es auch für Japan und Indonesien. Viele Menschen flohen an sichere Orte. Später hoben Experten die Warnungen wieder auf. Die Philippinen liegen am Pazifischen Feuer-Ring. Dort gibt es sehr oft Erd-Beben.