Südkorea plant ein großes Programm für die Wirtschaft. Das Land investiert über 569 Milliarden Euro. Das Geld fließt in Computer-Chips und Künstliche Intelligenz. Präsident Lee Jae Myung gab das am Montag bekannt.
Große Firmen wie Samsung und SK Hynix machen mit. Sie bauen neue Fabriken für Chips im Süd-Westen des Landes. Diese Orte heißen Gwangju und Süd-Jeolla. Dort sollen auch große Zentren für Daten entstehen.
Bisher ist die Wirtschaft oft nur in der Hauptstadt Seoul stark. Der Präsident möchte das ändern. Er will mehr Jobs im ländlichen Teil des Landes schaffen. Damit will er auch die Unterschiede zwischen den Regionen verringern.
Manche Fach-Leute üben jedoch Kritik an dem Plan. Sie wissen nicht, ob es dort genug Fach-Kräfte gibt. Auch die nötigen Leitungen und Straßen könnten fehlen. Kritiker glauben, der Präsident möchte nur seine Beliebtheit steigern.