Pete Hegseth ist der Verteidigungs-Minister der USA. Er hielt eine Rede in Frankreich. Das geschah am 82. Jahres-Tag vom D-Day. Der D-Day erinnert an die Landung von Soldaten im Jahr 1944. Damals besiegten sie Nazi-Deutschland.
Hegseth sprach auf einem Friedhof für US-Soldaten. Er kritisierte die Politik in Europa. Er verglich die Ankunft von Flüchtlingen mit einer Invasion. Hegseth sagte: Gefährliche Ideen stürmen heute die Strände. Er nannte dabei Länder wie Spanien, Italien und Griechenland.
Der Minister fragte: Wann tun die Haupt-Städte etwas dagegen? Er findet, Europa ist zu bequem geworden. Hegseth fordert mehr Geld für die Verteidigung. Die Partner-Länder sollen stärker mit den USA zusammen-arbeiten.
Viele Menschen kritisieren die Rede von Hegseth. Historiker sagen: Er beleidigt das Andenken an die toten Soldaten. Ein Experte nannte die Rede dumm. Auch Politiker aus Groß-Britannien widersprechen der US-Regierung. Sie sagen: Migration ist ein internes Thema.