Haustiere vor Hitze schützen
Hitze ist für Tiere gefährlich. Hunde und Katzen schwitzen kaum. Sie kühlen sich über die Zunge ab. Das nennt man Hecheln. Tiere brauchen kühle Orte. Fliesen oder Schatten helfen gut. Fische brauchen Schutz vor der Sonne. Das Aquarium darf nicht am Fenster stehen.
Trinken ist im Sommer sehr wichtig. Füllen Sie die Näpfe oft mit frischem Wasser. Katzen trinken gerne aus einem Brunnen. Zu wenig Wasser schadet dem Blut. Es können gefährliche Klumpen entstehen. Geben Sie lieber mehrere kleine Portionen Futter.
Passen Sie bei offenen Fenstern auf. Katzen können tief stürzen. Ein Netz am Balkon schützt sie. Lassen Sie niemals ein Tier im Auto. Es wird dort sehr schnell heiß. Das kann zum Tod führen. Kühlen Sie überhitzte Tiere nur langsam ab.
Hunde verstehen unsere Stimme
Forscher aus Ungarn haben Hunde untersucht. Sie wollten wissen: Verstehen Hunde unsere Gefühle? Die Forscher nutzten nur ein kurzes Wort ohne Sinn. Hunde erkannten trotzdem die Bedeutung. Sie hörten auf den Ton-Fall der Menschen. Ermutigung klingt meistens höher und kürzer.
Ernährung und Gefahren
Wassermelonen sind ein guter Snack für Hunde. Sie bestehen fast nur aus Wasser. Das löscht den Durst gut. Aber entfernen Sie alle Kerne und die Schale. Zu viel Melone macht Bauch-Schmerzen oder Durchfall. Testen Sie zuerst kleine Mengen.
In den USA gab es ein schlimmes Ereignis. In einem Tier-Heim in Kalifornien wurden viele tote Hunde gefunden. Die Polizei ermittelt nun wegen Tier-Quälerei. In Österreich gibt es neue Pläne für kranke Tiere. Das Land Kärnten möchte einen Not-Dienst für Tiere bezahlen.