Klarnachrichten

BAWAG darf Bank aus Irland kaufen

127

Die österreichische Bank BAWAG möchte die Bank PTSB aus Irland kaufen. Die Mit-Besitzer von PTSB haben am Donnerstag darüber abgestimmt. Das Ergebnis ist sehr eindeutig. 91 Prozent der Aktionäre haben Ja gesagt. Damit ist der Weg für den Kauf fast frei.

Die BAWAG zahlt viel Geld für die Bank. Der Preis liegt bei 1,6 Milliarden Euro. Die BAWAG möchte mit dem Kauf in anderen Ländern wachsen. Der Chef der BAWAG heißt Anas Abuzaakouk. Er freut sich über die Entscheidung der Aktionäre.

Einige Schritte fehlen aber noch. Ein hohes Gericht in Irland muss den Verkauf erlauben. Auch die Prüfer vom Staat müssen zustimmen. Die BAWAG hofft auf ein Ende im Jahr 2026. Es kann aber auch Anfang 2027 werden. Die Regierung von Irland besitzt bisher den größten Teil von PTSB.

Dieser Text wurde automatisiert erstellt und inhaltlich nicht überprüft.
Es besteht keine Garantie auf inhaltliche Richtigkeit. Mehr dazu Mehr über die Artikelerstellung erfahren

Begriffserklärungen

Aktionär
Ein Aktionär ist eine Person oder eine Firma, der ein Teil einer Firma gehört. Diese Teile nennt man Aktien.
Hauptversammlung
Das ist ein Treffen der Besitzer einer Firma. Dort entscheiden sie über wichtige Dinge.
Regulator
Das sind Ämter vom Staat. Sie prüfen, ob sich Firmen an alle Regeln und Gesetze halten.
High Court
Das ist der Name für ein sehr hohes und wichtiges Gericht in Ländern wie Irland.

Personen

Anas Abuzaakouk
Anas Abuzaakouk ist der Chef der österreichischen Bank-Gruppe BAWAG.

Orte

Irland
Irland ist ein Land im Westen von Europa. Es ist eine Insel.

Quellen

Südtirol News

Irische PTSB-Aktionäre stimmen für Übernahme durch die BAWAG

Jetzt lesen
Logo Die Presse
Die Presse

Aktionäre von irischer Bank PTSB stimmen Übernahme durch Bawag zu

Jetzt lesen
Logo Standard
Standard

Bawag: Weg für Irland-Übernahme nach Aktionärsabstimmung frei

Jetzt lesen

Neueste Artikel

Wirtschaft

Unternehmen & Märkte

Wenig Gewinn bei BMW

Jetzt lesen

BMW hat im zweiten Quartal 35 Prozent weniger Gewinn gemacht. Grund dafür ist vor allem das schlechte Geschäft in China. Das Unternehmen will nun weltweit 8.000 Stellen streichen.

Wirtschaft

Unternehmen & Märkte

Deutsche Bahn macht wieder Gewinn

Jetzt lesen

Die Deutsche Bahn schreibt zum ersten Mal seit sieben Jahren schwarze Zahlen. Im ersten Halbjahr 2026 machte der Konzern 147 Millionen Euro Gewinn. Grund sind mehr Fahr-Gäste und Spar-Maßnahmen.

Wissenschaft

Biologie & Umwelt

Vergiftete Tomaten töten 15 Elefanten

Jetzt lesen

Im Amboseli-Nationalpark in Kenia sind 15 Elefanten gestorben. Fachleute fanden das giftige Cyanid in ihren Körpern. Vermutlich haben die Tiere besprühte Tomaten auf Feldern gefressen.

Politik

Außenpolitik

Not-Stand in spanischer Exklave Ceuta

Jetzt lesen

In der spanischen Stadt Ceuta in Nord-Afrika sind mehr als 1.500 Migranten angekommen. Die Aufnahme-Zentren sind voll. Der Regierungs-Chef fordert Hilfe vom Staat.