Geheime Akten zeigen enge Kontakte. Die Kontakte bestehen zwischen der FPÖ und den Identitären. Die Identitären sind eine rechtsextreme Gruppe. Martin Sellner ist der Chef der Gruppe.
Er schrieb viele Nachrichten an FPÖ-Politiker. Die Nachrichten stammen aus den Jahren 2018 und 2019. Damals gab es ein Gerichts-Verfahren gegen Sellner. Er wollte Hilfe von der FPÖ.
Die FPÖ half ihm aber nicht genug. Deshalb war Sellner sehr sauer. Er drohte mit einer eigenen Partei. Damit wollte er der FPÖ Wähler wegnehmen. Er sprach von bis zu 5 Prozent.
Sellner kannte viele wichtige Leute in der FPÖ. Er war per Du mit Reinhard Teufel. Teufel war der Büro-Leiter von Herbert Kickl. Kickl war damals Innen-Minister von Österreich.
Die Akten zeigen auch den Einfluss der Gruppe. Die Identitären wussten Dinge früher als andere. Zum Beispiel wussten sie früher vom Nein zum UN-Migrations-Pakt. Auch bei Personal-Fragen in Ministerien redeten sie mit.