Gianni Infantino möchte Fifa-Präsident bleiben. Die Wahl findet im März 2027 in Marokko statt. Über 200 Fußball-Verbände unterstützen ihn dabei. Das sind fast alle Länder auf der Welt. Infantino führt die Fifa seit dem Jahr 2016.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) ist gegen Infantino. Er hat das Unterstützungs-Schreiben nicht unterschrieben. Auch andere Verbände aus Europa sind kritisch. Ein Grund ist der Fall Folarin Balogun. Der Spieler aus den USA bekam eine Rote Karte.
Donald Trump rief danach bei Infantino an. Kurze Zeit später hob die Fifa die Sperre auf. Viele Experten finden das falsch. Sie sagen: Die Politik darf den Sport nicht beeinflussen. Infantino sagt: Die Entscheidung war unabhängig.
Eine Organisation für Menschen-Rechte hat Beschwerde eingelegt. Sie wirft Infantino vor, nicht neutral zu sein. Er soll Donald Trump zu nahe stehen. Trotz der Kritik gibt es bisher keinen Gegen-Kandidaten. Infantino könnte bis 2031 im Amt bleiben.
Die WM 2026 bringt noch mehr Änderungen. Die Gewinner bekommen goldene Ringe. Das ist wie beim Sport in den USA. Die Fifa will den Fußball moderner machen. Es gibt auch feste Pausen zum Trinken in jedem Spiel.