Gift-Stoffe in Kinder-Tattoos gefunden
Diese Stoffe können Krebs verursachen. Manche schaden auch der Fort-Pflanzung. Besonders gefährlich sind PFAS-Chemikalien. Man nennt sie auch Ewigkeits-Chemikalien. Sie bauen sich in der Natur kaum ab. Die Tattoos kleben oft lange auf der Haut. So nimmt der Körper die Gifte auf.
Greenpeace fordert nun strengere Regeln. Der Minister Norbert Totschnig soll PFAS-Stoffe verbieten. Die Händler müssen die giftigen Tattoos sofort entfernen. Bei vielen Online-Produkten fehlen wichtige Infos. Eltern können die Inhalts-Stoffe dort nicht lesen. Die Gesundheit der Kinder muss wichtiger sein als Profit.
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Begriffserklärungen
- PFAS
- Das ist eine Gruppe von künstlichen Chemikalien. Sie sind wasser- und fettabweisend. Sie bauen sich fast nie von selbst ab und können krank machen.
- Weichmacher
- Stoffe, die harte Materialien wie Plastik weich und biegsam machen. Viele Weichmacher sind schädlich für die Gesundheit.
- Teflon
- Ein Kunststoff, an dem nichts kleben bleibt. Er wird oft für Pfannen genutzt, kommt aber auch in anderen Produkten vor.
- Dermatologin
- Eine Ärztin, die sich auf Erkrankungen der Haut spezialisiert hat.
Personen
- Norbert Totschnig
- Ein österreichischer Politiker der ÖVP und Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft sowie Regionen und Wasserwirtschaft.
- Madeleine Drescher
- Eine Expertin für Konsum-Themen, die für die Umwelt-Organisation Greenpeace in Österreich arbeitet.
- Alexandra Vent
- Eine Fachärztin für Hautkrankheiten, die medizinische Einschätzungen zu Schadstoffen gibt.
Orte
- Österreich
- Ein Land in Europa, in dem der Test der Klebetattoos durchgeführt wurde.
- Oberösterreich
- Ein Bundesland in Österreich, dessen Arbeiterkammer den Test mitbeauftragt hat.
Quellen
Schwermetalle und PFAS bei Test in Klebetattoos für Kinder gefunden | Tiroler Tageszeitung Online
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