Gefährlicher Sturz in den Bergen
Der Rad-Profi Sepp Kuss hatte viel Glück. Er fuhr bei der Tour de France in den Alpen. Sechs Kilometer vor dem Ziel stürzte er zwei Mal. Beim zweiten Mal rutschte er fast in einen tiefen Abgrund. Ein Fang-Netz hielt ihn zum Glück auf. Er blieb unverletzt und konnte weiter-fahren.
Carapaz gewinnt die Etappe
Richard Carapaz aus Ecuador gewann die schwere Etappe. Er ist nun der beste Berg-Fahrer im Rennen. Remco Evenepoel belegte den zweiten Platz. Sepp Kuss wurde nach seinem Sturz noch Dritter. Tadej Pogacar kam als Vierter ins Ziel. Er führt in der Gesamt-Wertung mit großem Vorsprung.
Wald-Brände ändern den Plan
Die letzte Etappe am Sonntag wird kürzer. In Frankreich gibt es schlimme Wald-Brände. Viele Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Die Polizei braucht viele Helfer im Brand-Gebiet. Deshalb ist die Strecke in Paris nur 89 Kilometer lang. Das Rennen startet direkt in der Stadt.