Im Iran gibt es große Trauer-Feiern für Ayatollah Ali Khamenei. Er war der oberste Führer vom Iran. Er starb Ende Februar bei einem Luft-Angriff von Israel. Millionen Menschen sind nun in der Haupt-Stadt Teheran auf der Straße. Sie begleiten seinen Sarg in einem langen Zug. Der Trauer-Zug dauert viele Stunden.
Die Menschen zeigen bei der Feier viel Wut. Sie rufen Parolen gegen die USA und Israel. Einige Menschen fordern Rache für den Tod von Khamenei. Die Regierung will mit der Feier Einigkeit zeigen. Aber wichtige Politiker von früher fehlen bei der Feier. Das sorgt für Kritik im Land.
Khamenei wird erst am Donnerstag beerdigt. Seine letzte Ruhe findet er in der Stadt Mashhad. Davor reist der Sarg noch in andere Städte und in das Land Irak. Der Sohn von Khamenei heißt Mojtaba. Er ist der neue Chef im Iran. Er war aber bei dem Trauer-Zug nicht dabei. Man sagt, er ist bei dem Angriff schwer verletzt worden.