Die Partei FPÖ hat Probleme mit ehemaligen Mitarbeitern. Es geht um Gewalt und radikale Gruppen. Ein neues Video zeigt einen Übergriff vor dem Parlament. Ein früherer Mitarbeiter der FPÖ war dort anwesend.
Er soll aber nicht selbst geschlagen haben. Die FPÖ sagt: Der Mann arbeitet nicht mehr für uns. Er hat keine Strafe bekommen. Zuvor gab es schon einen Vorfall in Leoben. Dort wurde ein Taxi-Fahrer überfallen.
Andere Parteien wie ÖVP, SPÖ und Grüne schimpfen. Sie sagen: Die FPÖ hat zu engen Kontakt zu den Identitären. Das ist eine rechtsextreme Gruppe. Die Neos fordern eine Prüfung aller Mitarbeiter im Parlament.