Der Bund und die Bundes-Länder haben sich geeinigt. Sie wollen die Bildung in Österreich verbessern.
Kinder-Gärten bekommen bald ein neues Gesetz. Dieses Gesetz gilt für ganz Österreich. In einer Gruppe sollen maximal 22 Kinder sein. Früher waren es oft 25 Kinder. Das soll den Kindern bessere Chancen geben.
Auch die Ausbildung für Assistenten wird einheitlich. So können sie einfacher in einem anderen Bundes-Land arbeiten.
An den Schulen ändert sich ebenfalls viel. Bisher gab es viele verschiedene Chefs für das Personal. Das wird jetzt einfacher. Die Bildungs-Direktionen kümmern sich nun um fast alle Mitarbeiter.
Es gibt eine neue Gruppe von Mitarbeitern. Sie heißen Unterstützungs-Pädagogen. Diese helfen in der Freizeit oder im Unterricht. Dadurch soll es mehr Ganztags-Schulen geben.
Schulen dürfen in Zukunft mehr selbst entscheiden. Sie wählen aus, welches Personal sie brauchen. Das nennt man Schul-Autonomie.
Auch die Computer-Programme in der Verwaltung werden einheitlich. Das spart Geld und Zeit.
Bildungs-Minister Christoph Wiederkehr hat noch eine Idee. Er möchte eine Regel für Hitzefrei an Schulen. Wenn es im Sommer zu heiß ist, dürfen die Kinder nach Hause. Aber die Betreuung muss sicher sein.