Viele Studierende wohnen nicht mehr bei ihren Eltern. Sie haben oft nur wenig Geld zum Leben. Im Schnitt haben sie weniger als 963 Euro im Monat. Davon müssen sie viele Dinge bezahlen.
Die Miete ist dabei das größte Problem. Studierende geben 54 Prozent von ihrem Geld für das Wohnen aus. Das ist sehr viel. Bei anderen Menschen in Deutschland sind es nur 24 Prozent. Wer alleine wohnt, zahlt sogar noch mehr.
Fach-Leute sagen dazu: Diese Menschen sind über-lastet. Das bedeutet: Die Kosten für das Wohnen sind zu hoch. 65 Prozent der Studierenden haben dieses Problem. In großen Städten sind die Zimmer besonders teuer.
Woher kommt das Geld für die Studierenden? Fast die Hälfte verdienen sie selbst durch Arbeit. 29 Prozent kommt von den Eltern oder Verwandten. Nur 14 Prozent sind Geld vom Staat oder Stipendien. Das Geld vom Staat heißt BAföG.