Das erste Halb-Jahr 2026 war sehr trocken. In manchen Gebieten von Österreich regnete es 50 Prozent weniger als sonst. Experten sprechen von einer extremen Dürre. Besonders schlimm ist es im Wiener Becken und in Salzburg. Auch in Ober-Österreich und Nieder-Österreich ist der Boden sehr trocken.
Viele Flüsse haben nur noch wenig Wasser. In Wien sind die Wiesen in den Parks braun. Die Pflanzen verdunsten mehr Wasser als durch Regen nachkommt. Auch die Land-Wirtschaft leidet unter der Hitze. Das Getreide wird zu früh reif und die Ernte fällt kleiner aus.
Viele Gemeinden reagieren auf den Wasser-Mangel. In München gibt es strenge Regeln für das Wasser-Sparen. Pools dürfen dort nicht mehr gefüllt werden. Auch in Österreich gibt es Verbote. In Gaishorn am See wird das Wasser nachts abgeschaltet. In anderen Orten dürfen Bewohner ihre Autos nicht mehr waschen.
Die Hitze sorgt für einen großen Run auf Klima-Geräte. Fach-Leute warnen aber vor diesen Geräten. Sie verbrauchen viel Strom und machen Lärm. Besser ist ein guter Sonnen-Schutz an den Häusern. Das können Fenster-Läden oder Markisen sein. Auch Pflanzen an den Wänden helfen gegen die Hitze.
Es gibt aber auch gute Nachrichten beim Heizen. Die Wärme-Pumpe ist jetzt die Nummer 1 in Deutschland. Im Jahr 2025 wurden mehr Wärme-Pumpen als Gas-Heizungen eingebaut. Diese Geräte können im Winter heizen. Im Sommer können sie die Häuser kühlen. Das spart Geld und schont die Umwelt.