Warnung vor starkem Wetter-Phänomen El Niño
Bei El Niño wird das Wasser im Pazifik wärmer. Normalerweise treiben Winde das warme Wasser weg. Wenn der Wind schwächer wird, bleibt das warme Wasser. Das verändert das Wetter auf der ganzen Erde. Das Phänomen kommt alle 2 bis 7 Jahre vor. Es dauert meistens 9 bis 12 Monate.
Der Klimawandel macht die Folgen von El Niño schlimmer. Das Jahr 2024 war deshalb das heißeste Jahr bisher. Die WMO baut ihr Früh-Warn-System jetzt aus. Gute Warnungen können Leben retten. Sie schützen auch die Wirtschaft und die Menschen.
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Begriffserklärungen
- El Niño
- Ein natürliches Wetter-Phänomen, bei dem sich das Oberflächenwasser im tropischen Pazifik stark erwärmt und das weltweite Wetter beeinflusst.
- Weltorganisation für Meteorologie
- Eine Organisation der Vereinten Nationen, die sich mit dem Wetter, dem Klima und dem Wasser auf der Erde beschäftigt.
- Pazifik
- Der größte und tiefste Ozean der Erde, der zwischen Amerika, Asien und Australien liegt.
Personen
- Celeste Saulo
- Die Generalsekretärin der Weltorganisation für Meteorologie (WMO).
Orte
- Lateinamerika
- Eine Region in Amerika, in der vor allem Spanisch und Portugiesisch gesprochen wird.
Quellen
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