Großer Streit beim Welt-Fußball-Verband
Gianni Infantino ist der Chef der FIFA. Das ist der Welt-Fußball-Verband. Er wollte einen großen Deal machen. Er wollte Teile der Welt-Meisterschaften verkaufen. Private Firmen sollten dafür viel Geld bezahlen.
Viele Länder und Vereine waren dagegen. Sie sagen: Der Fußball wird zu teuer. Der Plan wurde nun gestoppt. Infantino hat seinen Plan zurückgezogen. Doch der Streit geht weiter.
Die UEFA ist der Verband für Europa. Die UEFA will, dass Infantino geht. Sie nennt seinen Plan einen schäbigen Deal. Die Gegner fordern mehr Klarheit. Sie wollen wissen, wie der Deal entstanden ist.
Es gibt verschiedene Wege für einen Wechsel. Ein Rat könnte den Chef zum Rück-Tritt auffordern. Oder viele Länder fordern zusammen eine neue Wahl. Dann gibt es ein Misstrauens-Votum.
Einige Personen könnten der neue Chef werden. Aleksander Ceferin von der UEFA ist ein Kandidat. Auch Männer aus Katar oder Kanada werden genannt. Infantino hat aber noch Freunde in Afrika und Asien.
Herbert Hainer vom FC Bayern München schimpft auch. Er fordert mehr Mit-Sprache für alle Länder. Die FIFA soll den Sport organisieren. Sie soll nicht nur an Geld denken.