Kanzler-Amts-Ministerin Claudia Bauer lässt die Freiheitliche Jugend prüfen. Sie möchte wissen, wohin Förder-Gelder fließen. Ein Bericht sagt: Geld könnte an rechtsextreme Gruppen gegangen sein. Diese Gruppen nennt man Identitäre. Ein Unter-Verein heißt Aktion 451.
In internen Chats wurden wohl Jobs bei der FPÖ beworben. Es gibt auch Berichte über schlimmes Verhalten. Personen sollen Schädel vermessen haben. Auch der Holocaust soll verharmlost worden sein. Das ist die geplante Vernichtung der Juden im Krieg.
Der Chef der FPÖ-Jugend heißt Maximilian Weinzierl. Er sagt: Die Vorwürfe stimmen nicht. Es floss kein Geld an diese Gruppen. Andere Parteien wie SPÖ und Neos sind entsetzt. Sie fordern Aufklärung von FPÖ-Chef Herbert Kickl. Die Grünen fordern den Rücktritt von Weinzierl.