Streit um Migrations-Krise in Ceuta
Regierungs-Chef Pedro Sánchez sagt nun: Russland und Israel sind schuld. Sie sollen im Internet Lügen verbreitet haben. Zum Beispiel, dass alle Migranten in Spanien bleiben dürfen. Das stimmt aber nicht. Sánchez glaubt, die Länder wollen Spanien bestrafen. Spanien kritisiert nämlich die Kriege in der Ukraine und im Gaza-Streifen.
Israel nennt diese Vorwürfe eine freche Lüge. Auch Russland sagt, die Vorwürfe sind falsch. In Ceuta gibt es jetzt viel Streit. Einige Bewohner demonstrieren mit Gewalt gegen die Migranten. Die Regierung in Madrid will Ceuta nun mit viel Geld helfen. Sie zahlt 168 Millionen Euro für die Wirtschaft.
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Begriffserklärungen
- Exklave
- Ein Teil eines Landes, der nicht direkt mit dem Hauptland verbunden ist. Ceuta gehört zu Spanien, liegt aber in Nord-Afrika.
- Desinformation
- Das gezielte Verbreiten von falschen Informationen, um Menschen zu täuschen oder Unruhe zu stiften.
- Völker-Mord
- Die gezielte Tötung oder Vernichtung einer großen Gruppe von Menschen wegen ihrer Herkunft oder Religion.
- Hybride Kriegs-Führung
- Eine Mischung aus normalen Angriffen und heimlichen Methoden wie Computer-Hacker oder Internet-Lügen.
Personen
- Pedro Sánchez
- Er ist der aktuelle Regierungs-Chef von Spanien.
- Fernando Grande-Marlaska
- Er ist der Innen-Minister von Spanien und zuständig für die Sicherheit.
Orte
- Ceuta
- Eine spanische Stadt an der Küste von Nord-Afrika.
- Marokko
- Ein Land im Norden von Afrika, das direkt an Ceuta grenzt.
Quellen
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