Im Gebirge Himalaya gab es eine schlimme Katastrophe. Eine große Flut riss am Mittwoch Häuser und Brücken weg. In Nepal und Tibet starben mindestens 543 Menschen. Mehr als 1.400 Menschen gelten noch als vermisst. Darunter sind auch viele Touristen aus dem Ausland.
Die Rettungs-Arbeiten sind sehr schwer. Am Freitag gab es neuen Alarm. Ein See aus Matsch und Trümmern drohte überzulaufen. Die Helfer mussten ihre Arbeit kurz stoppen. Jetzt geht die Suche nach Überlebenden weiter. Hubschrauber bringen verletzte Menschen in Sicherheit.
Es gibt auch eine gute Nachricht. Eine Familie aus Deutschland wurde gerettet. Ein Hubschrauber brachte die 4 Personen in ein Camp der Armee. Viele andere Deutsche werden aber noch gesucht. Das Auswärtige Amt in Berlin hilft bei der Suche.
Experten glauben: Ein Gletscher ist hoch oben im Gebirge abgebrochen. Das Eis und die Steine lösten die Flut aus. Das warme Wetter wegen des Klima-Wandels könnte ein Grund sein. Fach-Leute fordern nun bessere Warn-Systeme für die Menschen in den Bergen.