Die USA haben sehr hohe Schulden. Die Summe liegt nun bei über 40 Billionen Dollar. Das sind etwa 34,3 Billionen Euro. In 10 Jahren haben sich die Schulden verdoppelt. Das US-Finanz-Ministerium hat diese Zahlen am Dienstag gemeldet.
Die USA geben mehr Geld aus als sie einnehmen. Das Geld floss in Kriege und die soziale Sicherheit. Auch die Gesundheits-Versorgung kostet viel Geld. Zudem hat der Staat weniger Steuern eingenommen. Das liegt an neuen Gesetzen zur Steuer-Senkung.
Die Zinsen für die Schulden steigen. Das macht neue Schulden noch teurer. Experten sprechen von einer Schulden-Spirale. Das bedeutet: Die Zinsen erhöhen die Schulden immer weiter. Das Geld fehlt dann für wichtige Investitionen.
Diese hohen Schulden betreffen auch die Bürger. Kredite für Häuser oder Firmen werden teurer. Die Menschen haben dann weniger Geld für Konsum. Wenn es der US-Wirtschaft schlecht geht, leidet auch die Welt-Wirtschaft. Fach-Leute warnen vor den Folgen für die Zukunft.
Politiker streiten über die Gründe. Demokraten machen Donald Trump für hohe Ausgaben verantwortlich. Republikaner fordern weniger Ausgaben vom Staat. Die USA bleiben trotzdem eine große Wirtschafts-Macht. Der Dollar ist weiterhin die wichtigste Währung der Welt.