Gianni Infantino ist der Präsident vom Fußball-Welt-Verband FIFA. Er wollte Rechte an der Welt-Meisterschaft verkaufen. Private Firmen sollten diese Rechte kaufen. Das nennt man Investoren-Pläne. Viele Fußball-Fans und Länder fanden das schlecht. Sie haben Infantino stark kritisiert.
Die Führung der FIFA hatte ein Treffen in Marokko. Dort sprachen sie über die Fehler. Sie gaben zu: Der Prozess war nicht gut. Die Mitglieder fühlten sich ausgeschlossen. Infantino hat seine Pläne nun gestoppt. Trotzdem gibt es Streit über seine Arbeit.
Viele Verbände unterstützen Infantino aber weiterhin. Der Verband aus Afrika hat das nun deutlich gesagt. Alle 54 Länder aus Afrika stehen hinter ihm. Auch Verbände aus Süd-Amerika und Asien unterstützen ihn. Sie wollen nicht, dass er sein Amt verliert.
In Europa ist die Lage anders. Der Verband UEFA ist sehr wütend. Er vertraut Infantino nicht mehr. Einige Länder wollen ihn bei der nächsten Wahl nicht wählen. Es gibt auch Gerüchte über die Welt-Meisterschaft 2030. Diese soll in Spanien, Portugal und Marokko sein.