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Alternative Nobel-Preise für mutige Frauen

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In Stockholm wurde der Alternative Nobel-Preis vergeben. Er heißt auch Right Livelihood Award. Dieses Jahr gewinnen nur Frauen den Preis. Sie kämpfen gegen mächtige Männer und feste Regeln.

Jalila Haider aus Pakistan bekommt den Preis. Sie ist eine Anwältin für Menschen-Rechte. Sie schützt Menschen, die wenig Macht haben. Sie gehört selbst zu einer kleinen Gruppe in Pakistan.

Timnit Gebru aus den USA gewinnt auch. Sie ist eine Fach-Frau für Computer. Sie warnt vor Gefahren durch Künstliche Intelligenz. Diese Technik soll fair zu allen Menschen sein.

Zwei Gruppen bekommen auch eine Auszeichnung. Eine Gruppe hilft Frauen auf dem Land in Afrika. Sie schützen Land und Samen für Pflanzen. Die andere Gruppe kommt aus Georgien.

Diese Gruppe besteht aus jungen Anwälten. Sie passen auf die Demokratie in Georgien auf. Sie helfen Menschen vor Gericht ohne Kosten. Es ist der erste Preis für Georgien.

Die Preis-Verleihung ist am 1. Dezember in Stockholm. Den Preis gibt es seit über 40 Jahren. Er ehrt Menschen, die die Welt besser machen. Die Höhe vom Preis-Geld bleibt geheim.

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Begriffserklärungen

Alternativer Nobelpreis
Ein Preis für Menschen, die sich für Umwelt, Frieden und Menschenrechte einsetzen. Er heißt offiziell Right Livelihood Award.
Künstliche Intelligenz
Computer-Programme, die Aufgaben lösen, für die man sonst menschliches Denken braucht. Oft abgekürzt als KI.
Demokratie
Eine Form der Regierung, bei der das Volk mitbestimmt und es freie Wahlen gibt.

Personen

Jalila Haider
Eine Anwältin und Aktivistin aus Pakistan, die sich für die Rechte von Minderheiten einsetzt.
Timnit Gebru
Eine Informatikerin aus den USA, die sich kritisch mit der Ethik von Künstlicher Intelligenz befasst.
Ole von Uexküll
Der Geschäftsführer der Stiftung, die den Alternativen Nobelpreis vergibt.

Orte

Stockholm
Die Hauptstadt von Schweden, in der die Preise verliehen werden.
Georgien
Ein Land zwischen Europa und Asien am Schwarzen Meer.
Pakistan
Ein Staat in Süd-Asien.

Quellen

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