Ab dem 1. Oktober gibt es neue Regeln. E-Mopeds gelten dann als Kraft-Fahrzeuge. Sie dürfen nicht mehr auf Rad-Wegen fahren. Allein in Wien betrifft das etwa 5.000 Fahrzeuge. Viele dieser Fahrzeuge haben keine passenden Papiere. Man kann sie deshalb nicht offiziell anmelden. Viele E-Mopeds landen deshalb wohl im Müll.
Der Liefer-Dienst Foodora reagiert auf das Verbot. Das Unternehmen stellt seine Flotte um. In Zukunft liefern die Boten nur noch mit Fahr-Rädern. Auch E-Bikes sind erlaubt. Foodora möchte viel Geld in diesen Wechsel investieren. Bis zum Jahr 2027 plant die Firma hohe Summen ein. Kunden sollen von der Änderung nichts merken.
Die Fahrer haben oft Sorgen wegen der Kosten. Die meisten Fahrer arbeiten selbst-ständig für Foodora. Sie müssen ihre Fahrzeuge selbst bezahlen. Foodora bietet Hilfe beim Umstieg an. Es gibt zum Beispiel günstige Miet-Räder. Ein anderer Grund für den Wechsel ist das Geld. Fahrer von Kraft-Fahrzeugen müssten nach Zeit bezahlt werden. Fahrrad-Fahrer erhalten Geld pro Lieferung.