Magdalena Andersson bricht die Gespräche zur Regierungs-Bildung ab. Sie ist die Chefin der Sozial-Demokraten in Schweden. Ihre Partei war die stärkste Kraft bei der Wahl. Sie wollte mit anderen Parteien zusammen-arbeiten. Dazu gehören die Grünen und die Linken.
Die Linken wollen aber einen Politiker von den Konservativen unterstützen. Er heißt Andreas Norlén. Er soll Parlaments-Präsident bleiben. Andersson sagt: Das macht eine Zusammenarbeit unmöglich. Sie sieht die Linken jetzt bei den anderen Parteien.
Nun könnte Ulf Kristersson wieder eine Regierung bilden. Er führt das konservative Lager an. Seine Gruppe hat bei der Wahl knapp verloren. Er will aber keine große Koalition mit den Sozial-Demokraten. Er findet die deutsche Bundes-Regierung kein gutes Vorbild.