Die USA haben alle Soldaten aus dem Irak abgeholt. Der Militär-Einsatz gegen die Terror-Gruppe IS ist damit zu Ende. Der Einsatz dauerte mehr als 10 Jahre. Die letzten Soldaten verließen den Luft-Waffen-Stützpunkt Erbil. US-Präsident Donald Trump nennt den Abzug einen Sieg. Er sagt: Amerika soll jetzt nach Hause gehen. Er bezeichnet den Krieg im Irak als Sumpf.
Schon im Jahr 2024 gab es eine Abmachung für den Abzug. Damals war Joe Biden noch Präsident. Der Irak feiert nun seine Unabhängigkeit. Am 1. Oktober gibt es dort einen neuen Feiertag. Er heißt Tag der Souveränität. Das bedeutet: Der Irak entscheidet nun selbst über sein Land. Regierungs-Chef Ali al-Saidi begrüßt den Schritt sehr.
Der IS ist militärisch besiegt. Aber es gibt immer noch kleine Gruppen von Terroristen. Auch andere bewaffnete Gruppen sind im Land aktiv. Manche dieser Gruppen bekommen Hilfe aus dem Nachbar-Land Iran. Experten machen sich deshalb Sorgen. Sie fragen sich: Kann der Irak allein für Sicherheit sorgen? Die USA wollen dem Irak aber weiter helfen. Sie geben Tipps und teilen wichtige Informationen.