Der Oberste Gerichtshof der USA hat eine wichtige Entscheidung getroffen. Die Regierung von Donald Trump darf weiter Migranten abschieben. Dabei geht es um Ab-Schiebungen in Dritt-Staaten. Das sind Länder, die nicht die Heimat der Menschen sind. Ein anderes Gericht hatte diese Praxis im Februar verboten. Der Supreme Court hat dieses Verbot nun vorerst aufgehoben.
Im Kern geht es um die Rechte der Ein-Wanderer. Ein Richter in Boston forderte zuvor mehr Schutz. Menschen sollten Ein-Wände gegen das Ziel der Ab-Schiebung bringen dürfen. So will man Folter oder Verfolgung im Ziel-Land verhindern. Die US-Regierung nutzt Dritt-Staaten, wenn Heimat-Länder nicht kooperieren. Dafür gibt es Ab-Kommen mit vielen Ländern in Afrika und Latein-Amerika.
Im Dezember gibt es eine neue Verhandlung vor Gericht. Dann wollen die Richter ein endgültiges Urteil fällen. Bisher wurden etwa 25.000 Menschen in solche Dritt-Staaten gebracht. Die meisten dieser Menschen kamen nach Mexiko. Auch der Süd-Sudan ist ein Ziel für Ab-Schiebe-Flüge. Menschen-Rechtler kritisieren diese Flüge sehr stark. Sie sorgen sich um die Sicherheit der betroffenen Personen.