Spanien bekommt Hilfe von der EU-Kommission. Es geht um 114,7 Millionen Euro. Das Geld ist für die Stadt Ceuta. Ceuta liegt in Nord-Afrika und gehört zu Spanien. Ende Juli kamen dort sehr viele Menschen über die Grenze. Es waren etwa 80.000 Menschen aus Marokko.
Die meisten Menschen sind schnell wieder zurück-gegangen. Aber viele Menschen sind noch dort. Das Geld soll die Grenzen sicherer machen. Spanien kauft davon neue Technik und bezahlt mehr Personal. Auch die Rück-führung von Menschen ohne Bleibe-Recht wird damit bezahlt.
Die EU-Agenturen Frontex und Europol helfen auch. Sie arbeiten länger in Spanien als geplant. Der Politiker Magnus Brunner sagt: Die Sicherheit der Grenzen ist wichtig. Ein Gericht prüft nun auch die Rolle von Marokko bei diesem Ereignis.