In Frankreich gab es schwere Gewalt. Menschen haben protestiert und Geschäfte geplündert. Sie demonstrieren gegen hohe Preise im Leben. Besonders am Wochen-Ende war es schlimm. Danach hat die Regierung Regeln gemacht. In der Nacht durften viele Menschen nicht raus. Das nennt man eine Ausgangs-Sperre. Premierminister Sébastien Lecornu sagt: Die Nacht war nun ruhig. Die Regeln haben geholfen.
In Paris durften Menschen nachts nicht auf die Straße. Das galt für bestimmte Plätze und Viertel. Auch Versammlungen waren dort verboten. In der Stadt Lyon gab es ähnliche Regeln. Dort brauchten Menschen einen guten Grund für den Weg. Für junge Leute unter 18 Jahren gab es Regeln in anderen Städten. Das betraf zum Beispiel Nizza oder Lille im Norden. Die Polizei hat alles genau bewacht.
Beamte vor Ort entscheiden über neue Sperren. Die Bürgermeister und Präfekten arbeiten dabei zusammen. Ein Präfekt ist ein wichtiger Beamter vom Staat. Er passt auf eine Region auf. Am nächsten Samstag könnte es neue Proteste geben. In der Stadt Limoges gab es eine Festnahme. Dort hat es gebrannt. Präsident Emanuel Macron will keine Rücktritte in der Regierung. Er möchte die Ruhe im Land bewahren.