Am Wochenende ändert sich die Zeit. Am Sonntag-Morgen ist um 3 Uhr erst 2 Uhr. Wir stellen die Uhren um 1 Stunde zurück. Die Nacht ist also 1 Stunde länger. Das nennt man Winter-Zeit oder Normal-Zeit.
Die Änderung kann müde machen. Manche Menschen können sich schlechter konzentrieren. In den USA gibt es dann mehr Unfälle im Verkehr. Auch Wild-Unfälle nehmen zu. Rehe laufen oft in der Dämmerung über die Straße. Nach der Umstellung fahren dann viele Autos.
Wer in der Nacht arbeitet, arbeitet 1 Stunde länger. Diese Zeit müssen Chefs bezahlen. Man kann die Stunde auch auf ein Zeit-Konto schreiben. Im Frühling ist es anders. Da arbeitet man 1 Stunde weniger. Aber der Lohn bleibt gleich.
Bauern müssen ihre Arbeit anpassen. Kühe gewöhnen sich langsam an neue Melk-Zeiten. In der Schweiz kostet die Umstellung viel Geld. Es sind etwa 100 Millionen Franken. Das liegt an Ausfällen bei der Arbeit.
Die EU-Kommission prüft die Zeit-Umstellung bald neu. Viele Menschen wollen die Umstellung abschaffen. Bisher entscheiden das die Länder in Europa aber selbst.