Die FPÖ hat Lügen über Beate Meinl-Reisinger verbreitet. Sie sagten: Die Ministerin bringt Koffer mit Geld in die Ukraine. Das Geld sei Steuer-Geld von den Bürgern. Das stimmt aber nicht. Ein Gericht in Wien hat nun entschieden.
Die FPÖ muss 3.000 Euro Strafe zahlen. Sie muss die Lügen auf YouTube löschen. Dort gibt es den Kanal FPÖ TV. Die Partei muss dort sagen: Die Geschichte war falsch. Das nennt man einen Widerruf.
Es gab schon früher eine Strafe für die FPÖ. Ende September musste sie auch 3.000 Euro zahlen. Das war wegen übler Nachrede. Es laufen noch 2 weitere Verfahren bei Gericht. Douglas Hoyos von den NEOS freut sich über das Urteil.