In Israel wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. Deshalb sperrt die Armee das West-Jordan-Land ab. Das nennt man einen Lock-down. Palästinensische Arbeiter dürfen nicht zu ihren Arbeits-Plätzen in israelischen Siedlungen.
Hintergrund ist ein großer Militär-Einsatz. Die Armee kämpft gegen Terror-Gruppen wie die Hamas. In der Stadt Hebron wurden etwa 2.000 Palästinenser aus ihren Häusern vertrieben. Soldaten suchen dort nach Verdächtigen.
Zuvor gab es einen Angriff auf zwei Soldaten. Beide Soldaten starben dabei. Israel sagt, der Einsatz dient der Sicherheit. Benjamin Netanjahu ist der Chef der Regierung. Er plant weitere Einsätze gegen die Terroristen.