Temu ist ein sehr großer Online-Marktplatz. Dort kann man billige Sachen kaufen. Die EU-Kommission sagt aber: Temu verkauft zu viele gefährliche Produkte. Test-Käufer fanden zum Beispiel kaputte Lade-Geräte. Auch Baby-Spielzeug mit Gift-Stoffen war dabei. Das ist in der EU verboten. Deshalb muss Temu eine Strafe von 200 Millionen Euro bezahlen.
Jetzt macht Temu Zugeständnisse an die EU. Das Unternehmen will einen genauen Bericht schreiben. Darin steht, welche Gefahren es auf der Seite gibt. Temu muss auch seine Computer-Programme prüfen. Diese Programme schlagen den Kunden oft Produkte vor. Die EU will wissen: Schlagen diese Programme auch illegale Produkte vor? Temu muss das bis Ende November klären.
Wenn Temu sich nicht an die Regeln hält, wird es teuer. Die EU kann dann jeden Tag neue Strafen fordern. Temu sagt, sie wollen den Markt sicherer machen. Kunden müssen seit Juli 2026 auch mehr bezahlen. Für Pakete aus Ländern außerhalb der EU gibt es neue Zoll-Regeln. Das macht die billigen Einkäufe teurer.